Baugeschehen

  • Abriss der Obermühle

    • Amtsblatt Nummer: 10/2015

    Die Obermühle am Ortseingang von Nurzen aus Richtung Nöda ist Geschichte. Am 13. Oktober hat die Firma Schliefke mit dem Abriss des Gebäudes begonnen. Investor Mario Schliefke wird das gesamte Grundstück in den nächsten Wochen erschließen und mehrere Einfamilienhäuser errichten. Mit der Vermarktung des Projektes soll umgehend begonnen werden, berichtete er.

  • Abschied von der Schenke

    • Amtsblatt Nummer: 02/2015

    Am 8. Januar kurz 12.00 Uhr griff der Bagger das erste Mal zu. Der Abriss der rund 100 Jahren alten und inzwischen baufälligen Schenke nahm seinen Anfang. Viele Einwohner waren gekommen, um persönlich Abschied von dem markanten Gebäude mitten im Ort zu nehmen. Nicht wenige waren jeden Tag während der mehr als zwei Wochen andauernden Arbeiten da und dokumentierten den Abriss für das persönliche Archiv. Insgesamt fielen beim Abriss des 20 mal 15 Meter großen Gebäudes rund 3.000 Kubikmeter Bauschutt an berichtete Polier Dietmar Schulze von der Firma Schliefke, die die rund 46.000 Euro teuren Arbeiten erledigte. Das Eingangsportal der Schenke, das eventuell für einen anderen Bau wiederverwendet werden soll, war nach Ansicht von Bauexperten nicht zu retten. Der Stein war mit der Zeit zu mürbe geworden.

    Am 26. Januar war der Platz mitten im Dorf endgültig geräumt. Mehr als eine freie Fläche war von einem Kapitel Dorfgeschichte nicht übrig geblieben. Die soll jetzt allerdings so gestaltet werden, dass sie zu einem markanten Zeichen von Riethnordhausen wird. Vorschläge dazu werden Studenten der Fachhochschule Erfurt erarbeiten.

  • Arbeiten am Seniorenklub begonnen

    • Amtsblatt Nummer: 11/2012

    Die Firma Oswald aus Riethnordhausen hat Ende September mit den Umbauarbeiten an der Küche des Seniorenklubs begonnen. Der alte Fußboden wurde herausgebrochen und eine neue Betonfläche eingebracht.

    Nach Fertigstellung der Arbeiten erhält der Treff eine komplett neue Küche, einschließlich der technischen Geräte. Die Ersatzbeschaffung hatte der Rat bereits im August beschlossen.

  • Ausbau am Feuerwehrgerätehaus

    • Amtsblatt Nummer: 02/2012

    Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr haben seit Anfang des Jahres das Gerätehaus einer Verschönerungskur unterzogen. In der Fahrzeughalle wurden über 100 Quadratmeter Wände und Decken mit Gipskarton verkleidet.

    Dort wurde außerdem am Sockel 40 laufende Meter Granitplatten verlegt.

    Die Steine sollen verhindern, dass Nässe zum Beispiel nach dem Ausspritzen der Halle, in das Mauerwerk einzieht.

    Nach Angaben von Ortsbrandmeister Lars Fischer ist für die kommenden Monate geplant, einen Schlauchwagen mit einer Haspel für den VW-Bus zu bauen. Für die Jugendfeuerwehr soll eine Wettkampfbahn errichtet werden.

    Außerdem ist der Kauf weiterer Einsatzbekleidung vorgesehen.

  • Baubeginn in der Dammgasse

    • Amtsblatt Nummer: 10/2017

    Ende September haben die Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt für die Abwasserleitung begonnen. Als erste Maßnahme wurde an der ortsabgewandten Seite der Schmalen Gera eine Grube gebaggert, von der aus die Durchörterung des Baches erfolgt. Insgesamt wird es bis zum Sommer nächsten Jahres dauern, bis sämtliche Häuser im Bereich der Dammgasse und der Unteren Dorfstraße angeschlossen sind. Für die Investition sind etwa eine Million Euro veranschlagt worden.

  • Baumverschnitt u.ä.

    • Amtsblatt Nummer: 07/2013

    Im Gemeinderat wurde dieser Tage bemerkt, dass durch eine Reihe von Bürgern Baumverschnittarbeiten auf eigene Veranlassung veranlasst werden. Grundsätzlich steht die Gemeinde solchen freiwilligen Arbeiten durch die Bürgerschaft positiv gegenüber. Um eine gewisse Ordnung zu gewährleisten und keine willkürlichen Aktionen zuzulassen wird jedoch im gegenseitigen Interesse darum gebeten, solche Arbeiten vorher beim Bürgermeister während dessen Sprechstunden jeweils montags im Bürgermeisteramt anzuzeigen und mit ihm abzustimmen.

  • Brücke fertiggestellt

    • Amtsblatt Nummer: 05/2013

    Nach der langen Winterpause wurden im April endlich die Reparaturen an der Brücke und die Schmale Gera in der Brauhausgasse fertiggestellt.

    Restliche Betonarbeiten wurden gemacht, neue Geländer gesetzt und Pflaster wieder ordentlich verlegt.

  • Bühne am Sportplatz gebaut

    • Amtsblatt Nummer: 06/2013

    Bei Dorffesten am Sportplatz muss künftig keine provisorische Bühne mehr errichtet werden. Neben dem Aufgang zum Übungsplatz der Fußballer wurde jetzt von Mitgliedern des Sportvereins, des Kirmes- und Trachtenvereins und der Feuerwehr in mehr als 500 freiwilligen Stunden eine schmucke Bühne gebaut, die mit Natursteinen verblendet ist. 37 Quadratmeter misst das solide Bauwerk, das bei Bedarf mit einer transportablen Überdachung versehen werden kann. Vor der Bühne ist eine 55 Quadratmeter große Tanzfläche verlegt worden.

  • Der Fuchs auf dem Dorfplatz

    • Amtsblatt Nummer: 06/2016

    Am 22. April war es endlich soweit. Der vom Bildhauer Christian Paschold aus Tiefthal gestaltete Bronzefuchs wurde im Beisein von rund 250 Einwohnern feierlich enthüllt. Bürgermeister Jürgen Hieber erinnerte zu dem Anlass daran, dass an dem jetzt neugestaltetem Platz bis Jahresbeginn 2015 die historische Schenke stand, in der Generationen von Riethnordhäuser fröhliche Stunden verlebten Weil das Haus mit den Jahren baufällig wurde, musste es abgerissen werden. „Irgendwann entstand die Idee, auf dem Platz das heimliche Wappentier von Nurzen aufzustellen“, sagte Hieber. „Ich hoffe, dass wir uns viele Jahre über den Bergfuchs freuen können“, sagte er.

  • Einwohnerversammlung zum 2. Bauabschnitt

    • Amtsblatt Nummer: 09/2017

    Am 25. September dieses Jahres wird in der Dammgasse in Höhe der Schmalen Gera der 2. Bauabschnitt für die Abwasserleitung im Ort gestartet. Auf einer Einwohnerversammlung im Rentnertreff erläuterten der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Wasser und Abwasser Sömmerda, Maik Weise, und einige Mitarbeiter die Arbeiten zur Verlegung der Abwasserleitung und Reparatur des Regenwasserkanals in Dammgasse und Untere Dorfstraße. Insgesamt werden 550 Meter Leitung und 350 Meter Hausanschlüsse in die Erde gebracht. Außerdem sind 15 Schächte zu bauen. Die Arbeiten werden wie bereits im ersten Bauabschnitt von der Firma Bauer erledigt. Mit der Fertigstellung wird abhängig vom Winter Ende des zweiten Quartals 2018 gerechnet. Insgesamt sind für die Arbeiten eine Million Euro erforderlich.

    Auf der Versammlung haben die betroffenen Einwohner bereits die Summen erfahren, die in Abhängigkeit von der Grundstücksgröße und der Wohnfläche als Beiträge gezahlt werden müssen. Maximal sind es rund 5.000 Euro, sagte Weise. Die Beiträge müssen jedoch nicht auf einmal beglichen werden. Es ist auch Ratenzahlung möglich.

  • Erstes Haus an der Obermühle steht

    • Amtsblatt Nummer: 04/2017

    Im Wohngebiet „Zur Obermühle“ steht seit Ende März das erste Haus. Die Bauherren Andrea Kranhold und Carsten Feiler freuen sich jeden Tag über den Fortschritt, den die Handwerker an ihrem Eigenheim machen. Allerdings werden bis zum Einzug noch einige Wochen ins Land gehen, weil der Innenausbau bei dem Projekt die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Dennoch ist ihre Vorfreude auf ihre künftige Zeit in Riethnordhausen schon groß. Tochter Elenie Tabea ist bereits im Kindergarten angemeldet. Insgesamt macht der Ort einen sehr adretten Eindruck auf uns, meinten sie.

    Auf dem Areal am Ortseingang aus Richtung Nöda werden demnächst sieben Häuser errichtet. Im Laufe des Jahres wird außerdem am Weinberg auf dem Gelände der ehemaligen Regelschule ein zweites kleines Wohngebiet mit drei Mehrfamilienhäusern gebaut. Entgegen dem allgemeinen Trend in Thüringen wird es in unserer Gemeinde in diesem Jahr Bevölkerungszuwachs geben“, erklärte Bürgermeister Jürgen Hieber.

  • Fassade am Rathaus wird verschönert

    • Amtsblatt Nummer: 05/2013

    Die Renovierung der Fassade an der Gemeindeverwaltung hat begonnen.

    Die ortsansässige Fliesenfirma Marko Bühling gestaltete den Sockelbereich des Hauses neu. Dazu wurde der Putz entfernt, Dämmplatten eingepasst und Granitplatten eingesetzt. In den kommenden Wochen wird die Fassade noch mit einem frischen Anstrich versehen.

  • Grabenarbeiten für den Naturschutz

    • Amtsblatt Nummer: 11/2017

    Der Landschaftspflegeverband „Mittelthüringen“ e.V. führt im Rahmen eines ENL-geförderten Projekts Pflegemaßnahmen an Gräben und Gewässern von insgesamt 9 km Länge im Landkreis Sömmerda durch. 3,9 km befinden sich in der Gemeinde Riethnordhausen und weitere 2,2 km innerhalb der Gemeinde Walschleben. Ziel ist es den Lebensraum für die Helm-Azurjungfer zu verbessern und zu erhalten.

    Wer in den Sommermonaten einen Spaziergang durch die Felder unternimmt, dem wird vielleicht die strahlend blaue, kleine Libelle aufgefallen sein, die die Gräben zwischen Riethnordhausen und Walschleben besiedelt. Dem guten Beobachter wird auch aufgefallen sein, dass die Begegnungen mit dieser Libelle in den letzten Jahren immer seltener geworden sind. Diese Libelle, die Helm-Azurjungfer, ist eine gefährdete und streng geschützte Art mit stark begrenztem Lebensraum. Die Gräben Windische Lache, Floßgraben und Neuer Graben wurden eigens als Schutzgebiet (im Rahmen der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU) für die Helm-Azurjungfer ausgewiesen. Allein der Schutzstatus der Gräben bringt der Helm-Azurjungfer natürlich nichts und somit wurde es Zeit aktiv zu werden.

    Die Maßnahmen passen sich ganz an die Bedürfnisse der Helm- Azurjungfer an. Zum einen wurde entlang der Gräben das Buschwerk entfernt, wobei noch viele Büsche und vor allem Bäume stehengelassen wurden, um auch für die Ansprüche von Vögeln, Hasen und Rehen Raum zu bieten, sowie die Struktur in der Landschaft zu erhalten. Innerhalb des Gewässers wurde mittels Stromrinnenmahd das Schilf gemäht und abschnittsweise mittels Bagger die Sohle gereinigt um Schilfwurzeln zu entfernen und Abflusshindernisse zu beseitigen. Wichtige Pflanzen und alle gefundenen Tiere wurden wieder in das Gewässer entlassen, so dass die Gewässer im Frühling wieder aufblühen können und die Helm-Azurjungfer im nächsten Sommer wieder zahlreicher beobachtet werden kann.

    Der Landschaftspflegeverband „Mittelthüringen“ e.V. bedankt sich bei den Gemeinden Riethnordhausen und Walschleben, der Agrargenossenschaft Elxleben eG, der Geratal Agrar GmbH & Co. KG und der Universal Agrar GmbH für ihre Kooperation und Unterstützung zur Verwirklichung dieses Projekts.

  • Hurra die neue Kletterburg ist da !

    • Amtsblatt Nummer: 05/2013

    Mittwoch der 08.05.2013, ein schöner Tag, Superwetter. Auf dem Spielplatz neben der Kindertagesstätte Riethnordhausen haben sich alle Kirchbergzwerge samt Erzieherteam im Kreis aufgestellt. Es herrscht Stille, dann ein Countdown, 3 2 1.

    Über 40 bunte Luftballons mit Adresskarten steigen in den klaren Himmel auf. Nach einer kurzen Ansprache der Kitaleiterin Freya Kämmerer war es dann endlich soweit. Die Kinder durften ihre neue Kletterburg einnehmen und alles ausprobieren.

    Ist schon ein Superteil, drei Rutschen, Kletterwand, Hängebrücke und und und... Die Kinder waren begeistert und wollten gar nicht mehr zurück in den Kindergarten, aber irgendwann rief das Mittagessen. Zum Schluss gab es noch ne Runde Eis und alle waren vollauf zufrieden. Ein besonderer Dank gilt dem Bürgermeister Herr Hieber und dem Gemeinderat, die die nötigen Finanzen bereitgestellt haben und der Kitaleiterin Freya Kämmerer, die die Kletterburg ausgesucht hat.

    Die neue Kletterburg befindet sich auf dem öffentlichen Spielplatz am Kirchberg in Riethnordhausen. Also Kinder von nah und fern, auf gehts !

  • Information über die Schließung des landwirtschaftlichen Weges Alperstedter Weg

    • Amtsblatt Nummer: 05/2011

    Leider musste festgestellt werden, dass der im Zuge des geförderten landwirtschaftlichen Wegebaus ausgebaute Alperstedter Weg trotz eindeutiger Ausschilderung als illegale Straßenverbindung zwischen Riethnordhausen und Alperstedt laufend durch eine große Anzahl von PKW und LKW benutzt worden ist. Aus diesem Grunde war festgelegt worden, den Weg am Ende der bebauten Ortslage von Riethnordhausen zu sperren. Diese Sperrung wird nunmehr zum 30.05.2011, 8.00 Uhr, vollzogen. Es wird darauf verwiesen, dass Wendemöglichkeiten nicht bestehen und gleichfalls eine verstärkte Kontrolle durch Ordnungsamt und Polizei stattfinden wird.

  • Informationen des Bürgermeisters

    • Amtsblatt Nummer: 02/2014

    Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, an dieser Stelle möchte ich Sie aus gegebenem Anlass über mögliche Veränderungen in der Gemeinde informieren.

    Wohngebiet zur Obermühle

    Am 27.01.2014 hat der Gemeinderat zum o.g. Wohngebiet den Entwurf und die Auslegung des Vorhaben- und Erschließungsplanes beschlossen. Diesem Plan hafteten noch diverse Mängel und fehlende Präzisierungen an, die wir zeitbedingt hingenommen haben. Zwischenzeitlich haben wir uns aus Gründen der Rechtssicherheit dazu entschlossen, den gefassten Beschluss aufzuheben, nachzubessern und korrigiert neu zu beschließen, geschehen in einer außerplanmäßigen Gemeinderatssitzung am 10.02.2014. Nun ist der Weg frei, ohne Zeitverzögerung, das Vorhaben weiter voranzubringen.

    Wie es bereits einige Bürger/innen wissen, wird hier an der Obermühle Herr Mario Schliefke (allen in guter Erinnerung) das 6983 m2 große Areal, unterteilt in kleinere Bauparzellen, erschließen und dann an Bauherren vergeben.

    Schon jetzt ist auf dem vorgelegten Plan eindeutig erkennbar, dass hier ein großzügig ausgelegtes Wohngebiet entstehen wird. Dieses Gebiet wird, aus Richtung Nöda kommend, unsere Gemeinde an dieser Stelle nachhaltig verschönernd verändern. Die Baugrundstücke haben einen guten Zuschnitt, sind gut proportioniert und nicht zu klein. Sie liegen an einer relativ breiten Allee mit viel Grün. Die Allee verläuft in etwa dort, wie jetzt die ungenutzte Halle steht. Ich denke, dass mit diesem Wohngebiet für viele ein lang gehegter Wunsch zur positiven Veränderung des Dorfes in Erfüllung geht.

    Auch aus diesem Grund werden wir als Gemeinde Herrn Schliefke jegliche realisierbare Unterstützung zusagen.

    Erfreulich ist auch die Tatsache, dass Familie Schliefke ein eigen genutztes Haus bauen will, etwa an der Stelle, wo jetzt noch Fragmente der Obermühle stehen.

    Ich hoffe, dass wir in Bälde die erfreulichen Veränderungen miterleben können.

    Gemeindeschänke

    Wir haben den traurigen Anblick leider jeden Tag vor Augen und es wird uns immer klarer, dass eine Rettung des Gebäudes nahezu ausgeschlossen ist. Der Zustand sagt uns logisch, und Gutachten unterlegen es, dass nunmehr von ihr Gefahr für Mensch und Tier ausgeht. Die Besitzerin in Schleswig Holstein wurde nunmehr vom Landratsamt folgerichtig aufgefordert, den Abriss einzuleiten bzw. diesen Abriss zu bezahlen. Ein entsprechender Bescheid ist ihr zugegangen. Wie auch immer, das Ende aller Amtshandlungen wird der Abriss evtl. noch im Jahr 2014 sein.

    Ehemaliger Schulkomplex

    Im Jahr 2013 hatte sich ein Investor für den Umbau und die Umnutzung der Schule gefunden. Ein Entwurf wurde vorgelegt und der Gemeinderat beschloss im Sinne des Antragstellers. Noch im Dezember 2013 hat dann der Investor seinen Antrag beim Bauamt des Landratsamtes zurückgezogen; Enttäuschung. Über die detaillierten Gründe bin ich nur unzureichend informiert. Fest steht heute, dass das Interesse an der Schule ungebrochen ist und es gibt berechtigte, nicht unbegründete Hoffnung auf positive Veränderungen.

    Lassen wir uns überraschen!

    Schutz und Unterhaltung des Uferbereiches der „Schmalen Gera“ und weitere Baumstandorte

    Insbesondere die vielen Spaziergänger und Naturinteressierte wissen es längst, dem Zustand unserer Gehölze wurde in den letzten Jahren aus personellen und finanziellen Gründen keine besondere Beachtung geschenkt. Es geht hier insbesondere um den Bestand von Weiden, Pappeln, Eichen und Erlen. Zwischenzeitlich haben aber viele Bürger/innen das Holz als Energieträger wieder entdeckt. Sie kaufen Holz oder schlagen es selbst.

    Mein Gedanke ist folgender: Wer Interesse an Holz hat, die körperlichen und technischen Voraussetzungen für den Holzeinschlag besitzt (wie Kettensägeschein, Arbeitsschutzkleidung usw.) sollte sich bis 31.05.2014 bei mir melden und sein Interesse bekunden. Die Gemeinde würde das Holz kostenlos abgeben und als Gegenleistung einen gepflegten Baumbestand erhalten. Das soll alles im Einklang zwischen Gemeinde, Bürger und Naturschutz geschehen und kann auch nicht in einem Jahr bewältigt werden.

    Über das Prozedere sollten wir uns bis Herbst 2014 verständigen. Ihre Meinung sollten Sie kundtun, damit wir alle davon profitieren.

  • Kleiner Sportplatz offiziell in Betrieb genommen

    • Amtsblatt Nummer: 06/2012

    Der Sportverein (SV) „Concordia“ hat am 30. April den neu gestalteten Trainingsplatz offiziell eingeweiht. Den Auftrag für die Bauleistungen an dem Hartplatz hatte die Firma Schliefke erhalten. Insgesamt hatte die Gemeinde dafür rund 25 000 Euro bereitgestellt. In Eigenleistung haben die Sportler eine Treppe errichtet, mehrere hundert Borte verlegt und Außenanlagen gestaltet. Nach Angaben von Präsident Nils Pfeifer wird der Platz von Ende September bis Mitte März zweimal wöchentlich für den Trainingsbetrieb genutzt. Er steht allen Mannschaften aus den Bereichen Kinder, Frauen und Männer zur Verfügung. Zur Einweihung hatte der SV auch die Mitglieder des Gemeinderates und Bürgermeister Jürgen Hieber eingeladen.

  • Neuanschaffung bei Concordia

    • Amtsblatt Nummer: 04/2011

    Um den Rasen auf dem Fußballplatz noch besser in Schuss bringen zu können, hat der Sportverein Concordia mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde ein Schleppnetz angeschafft. Dieses 1.80 x 2.40 m große und 35 Kilogramm schwere Teil, dass hinter einem Kleintraktor gehängt wird, dient der Rasenpflege nach den Spielen. So können damit leichte Unebenheiten schnell wieder ausgeglichen werden. Es soll nach Auskunft des Vereinsvorsitzenden Nils Pfeifer auch zur Pflege eines neuen Hartplatzes genutzt werden. Dieser Übungsplatz wird demnächst dort angelegt, wo während der Kirmes das Festzelt steht. Neu am Sportplatz sind außerdem einige formschöne Papierkörbe, die ebenfalls die Gemeinde bezahlt hat.

    Die Begrenzungsborde am Hartplatz, der wahrscheinlich noch in diesem Monat in Angriff genommen wird, wollen die Fußballer in Eigenleistung setzen. Das sind immerhin 200 laufende Meter. Weiterhin wollen sie einen Gehweg vom Platz vor der Feuerwehr und dem Sportlerheim bis zur Siedlung anlegen, damit die Fußgänger nicht quer über den Platz gehen müssen (sollen). In Eigenregie wird eine weitere Trainingsfläche vor den Werbebanden geschaffen. Dafür soll der Bereich begradigt und geebnet werden.

    Der Vorsitzende lädt alle Ehemaligen zum 85jährigen Vereinsjubiläum vom 23. bis 26. Juni dieses Jahres ein. Speziell für diesen Personenkreis wird es am 25. Juni um 10.00 Uhr einen Frühschoppen geben. Schriftliche Einladungen erfolgen nicht.

  • Neubau und Reparatur an den Straßen

    • Amtsblatt Nummer: 07/2011

    Riethnordhausen.* Der Weg hoch zur Kirche mit dem Auto fährt sich künftig noch bequemer. Das letzte, etwa 100 Meter lange Teilstück der Straße hinauf zum Kirchberg wird demnächst mit einem Asphaltbelag versehen. Der Gemeinderat hat auf seiner Sitzung Ende Juni einen entsprechenden Beschluss gefasst und die Leistung an die Firma Wagner vergeben. Für die Fertigstellung dieser Straße investiert die Gemeinde rund 15.000 Euro. „Damit ist der Straßenbau im Ort im Wesentlichen abgeschlossen“, erklärte Bürgermeister Jürgen Hieber. Neben dem Neubau soll der Auftragnehmer gleichzeitig einige Reparaturen an den Straßen vornehmen. So werden die Holzpalisaden an der Erfurter Straße durch witterungsbeständige Betonstelen ersetzt. Der neugestaltete Trainingsplatz des Fußballvereins erhält eine Einfahrt und es werden Schlaglöcher und Winterschäden in der unteren Dorfstraße beseitigt. Außerdem muss ein Schaden am Alperstedter Weg beseitigt werden. Dieser war entstanden, weil auch schwere Lastkraftwagen unberechtigter Weise den mit einer Teerdecke versehenen Feldweg zwischen Riethnordhausen und Alperstedt als Abkürzung benutzen.

    In Riethnordhausen sind im vergangenen Jahrzehnt erhebliche Mittel aus der Gemeindekasse für den Wegebau eingesetzt worden. Mit Fördermitteln des Bundes und des Landes wurden unter anderem Feldwege in die Nachbarorte Nöda, Hassleben und Alperstedt asphaltiert. Sie sind eine beliebte Strecke für Freizeitsportler wie Radfahrer, Jogger oder Skater geworden.

  • Neue Häuser „Am Gasthofe“

    • Amtsblatt Nummer: 12/2017

    Lange haben die Bauherren Bode und Fischer auf ihre Baugenehmigung warten müssen. Nach der Erteilung durch die Kreisverwaltung ging es dann aber sehr schnell. Die Bodenplatten für die Fertighäuser waren alsbald gegossen. Mitte November rollten dann die Lkw mit den Fertigteilen für das Fischer-Eigenheim an. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber am Abend waren alle Elemente verbaut und das Dach erstmal dicht, freuten sich Wilma und Lars Fischer.

    Inzwischen ist auch das Heim für die Familie Bode aufgebaut worden. Die beiden Häuser haben die Adresse „Am Gasthofe“ 12 und 13.

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